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| Zeitzeichen (22:24 Min.) Sei vorsichtig mit Anhaltern. Als Charlene die ältere Frau auf dem verlassenen Highway zu sich steigen lässt, will sie eigentlich nur ihre Langeweile vertreiben ... ![]() Der neue Partner (22:42 Min.) Officer Duncan Moore gibt sich selbst die Schuld am Tod seines Partners, der bei einem Raubüberfall ums Leben kam. Seine neue Partnerin Patti versucht ihm darüber hinweg zu helfen. Da findet Duncan Beunruhigendes über die junge Polizistin heraus ... ![]() Lucy, die Wunderpflanze (21:49 Min.) Billys Zimmerpflanze ist TV-Junkie. Billy selbst schreibt Drehbücher für Fernseh-Serien. Als ihm eines Tages die Ideen ausgehen, beschließt die Pflanze ihm zu helfen ... ![]() Armer Köter (22:50 Min.) Wie sieht unser Leben aus den Augen eines Hundes aus? Verdienen wir seinen Respekt, und ... womit? ![]() |
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| Format | 1,33:1 (Vollbild) |
| Norm | PAL |
| Im Vergleich zu den Vorgänger-DVDs hat sich kaum etwas verändert. Der Detailgrad fällt etwas zu gering aus, um den Eindruck zu erwecken, man hätte es hier mit einem Film zu tun. Allerdings bleibt das Bild wohlkonturiert und verwischt nicht. Auch sind Kratzer kein großes Problem, auch wenn selten ein paar kurz ins Bild huschen. Die Farben sind etwas gedämpft, was als typisch für den Entstehungszeitraum aufgenommen werden kann. Der Kontrast ist immer noch etwas schwach. Allerdings ist jene Folge, die eine gute Zeichnung in dunklen Szenen benötigt ("Zeitzeichen"), sehr gut erkennbar. Ein brauchbares Ergebnis! | |
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| Formate | Dolby Digital 2.0 (Deutsch), Dolby Digital 5.1 (Englisch) |
| Sprache | Deutsch, Englisch |
| Untertitel | - |
| Der englische Ton ist abermals nur ein halbfertiger Upmix geworden, weil er sich nicht richtig auf den hinteren Lautsprechern entfalten kann. Dort trägt zwar der Score zu etwas Raumklang bei, allerdings sind weder Dynamik, noch direktionale Effekte Stärken der 5.1-Spur. Die Titelmelodie klingt etwas frischer und die Dialoge sind bis auf einige Einschränkungen direkter als im Deutschen. Die deutsche Tonspur hadert mit dem Alter, die den Stereoton etwas entkräftet hat und beginnt, ihn mittenlastig zu gestalten. Die Verständlichkeit ist wunderbar und Rauschen wird man kaum heraushören, aber es klingt eben sehr schlicht und ereignislos. Untertitel fehlen auch bei dieser DVD. | |
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| Extras |
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| Verpackung | KeepCase mit FSK-Wendecover |
| Die Folgen dieser DVD besitzen leider keine Deleted Scenes, so dass man bis auf Trailer auf Extras verzichten muss. Die drei zu Beginn ablaufenden Trailer sind etwas nervig, weil man nicht sofort ins Hauptmenü springen kann. | |
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| Die Auftaktepisode "Zeitzeichen" hat sich ihre Grundidee bei Charles Dickens' "Weihnachtsgeschichte" abgeschaut, denn eine Frau, die gerade im Begriff ist ihren Gatten zu verlassen, trifft in einer regnerischen Nacht eine ältere Dame und erlebt auf ihrer Fahrt so einiges. Jene Szenen, in denen ihre Vergangenheit sie wortwörtlich überholt, sind dank Kathy Bakers gutem Spiel angenehm gruslig. Von ihrer Beifahrerin, gespielt von Priscilla Pointer, wird sie durch suggestive Fragen dazu geleitet, ihre Entscheidung noch einmal zu überdenken, was in einem schönen, wenn auch nicht völlig überraschenden Schluss gipfelt. "Zeitzeichen" ist trotz der leicht depressiven Stimmung ein sehr guter Eintrag in der Serie, auch wenn er keine Monster oder Geister zum Inhalt hat. "Der neue Partner" schlägt inhaltlich und auch atmosphärisch in eine ähnliche Kerbe, denn ein Polizist verkraftet den durch ihn verschuldeten Tod seines Partners nicht, wird allerdings von seiner neuen Kollegin zurück auf die richtige Spur gelenkt. Die Auflösung ist hier bereits lange Zeit vor Filmschluss vorauszuahnen und die Möglichkeiten des fiesen Kriminellen werden nicht richtig genutzt, so dass man nicht mehr als einen mittelmäßigen Eintrag einer TV-Serie vorgesetzt bekommt. Möglicherweise ist Max Gail auch nicht Identifikationsfigur genug. Noch schwächer wird es allerdings im folgenden "Lucy, die Wunderpflanze". Die komödiantisch angelegte Geschichte um einen Gag-Schreiber, der mithilfe seiner Pflanze zum großen Star in der Branche avanciert, ist einfach etwas platt inszeniert. Lustig sind jene Szenen, wenn die Pflanze Lucy menschliche Züge annimmt und in die Tasten haut oder mit der Fernbedienung vorm TV zappt, aus dem sie ihre Inspiration gewinnt. Die Witze sind nur angedeutet, deswegen nicht ansatzweise witzig, die Moral wird zu sehr mit dem Holzhammer präsentiert und die Figuren sind glatte 80er-Jahre-Abziehbilder, die keinerlei besondere Charakterzüge besitzen und somit beim Zuschauer durchfallen werden. Wer eine ähnlich gelagerte Geschichte aus dem Horror-Bereich sucht, sollte sich mit "Kleiner Laden voller Schrecken" beschäftigen.Mit der letzten Episode entfernt sich dann am weitesten vom Konzept der Serie: Die in Zeichentrick umgesetzte Geschichte um einen Hund, der erst von seinen Herrchen verstoßen und dann zum Kampfhund trainiert wird, ist reichlich zahnlos. Die sachte Komödie ist weder zeichnerisch, noch auf die Handlung bezogen mehr als ein schwacher Beitrag eines Vormittagsprogramms für Kinder. Diesmal inhaltlich maue Angelegenheit, die technisch auf gleichbleibendem Niveau ist. |
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![]() | Druckbare Version |
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![]() | Unglaubliche Geschichten (Staffel 1, Vol. 1) Unglaubliche Geschichten (Staffel 1, Vol. 2) Amazing Stories Vol. IX Amazing Stories Vol. VII Amazing Stories Vol. V |
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